Einen Inseltraum findet der Tasmanienbesucher an der Ostküste
Tasmaniens. Diese nur 20 Kilometer lange und an seiner
breitesten Stelle 13 Kilometer breite Insel, bietet dem
Besucher solch eine Abwechslung an Landschaftsformen,
Flora und Fauna, daß jeder Tag den man länger bleibt, wie
ein Schatz gehütet werden muß.
Für mich war Maria Island ein Ort an dem ich mich an das
Klima gewöhnen wollte und ich meine ersten Erfahrungen mit
dem Wandern im australischen Busch machen wollte.
Vom Gipfel bot sich mir ein herrliches Bild. Ich konnte die Küste
Tasmaniens sehen und die Gesamtheit Maria Islands überschauen.
Doch all dies verblaßte beim Anblick der Landenge die die Insel
in zwei Teile trennte und zu dessen beiden Seiten wunderschöne
weiße Sandstrände lagen. Ich freute mich schon sehr auf den Besuch
dieser Region.
Im weiteren Verlauf meines Aufenthaltes zog es mich noch an das
Südende der Insel. Ich campierte schließlich in der Region der
Landenge von Maria Island. Ich genoß den Aufenthalt an dieser
Stelle sehr, denn das Wasser war seicht und warm, dadurch ein
hervorragendes Gebiet um ausgiebig im Meer zu baden.
| Painted Cliffs |
| Painted Cliffs |
| "Shoal Bay" Strand auf der Landenge von Maria Island |
| "Fossil Cliffs" |
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